Auszeichnung als fobizz Schule 2025/26


Anne-Frank-Realschule
in Laichingen setzt Maßstäbe in digitalerBildung: Auszeichnung als fobizz Schule 2025/26

Laichingen, 26.01.26. AI Literacy und Medienkompetenz sind im Schuljahr 2025/26 zentrale Bausteine schulischen Lernens. Die Anne-Frank-Realschule in Laichingen wurde für ihr besonderes Engagement in diesem Bereich als „fobizz Schule 2025/26“ ausgezeichnet. Der Titel würdigt Schulen, in denen sich das Kollegium kontinuierlich mit digitalem Lehren und Lernen auseinandersetzt und neue Impulse im Schulalltag verankert.

Insbesondere der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien und Künstlicher Intelligenz hat im vergangenen Schuljahr stark an Bedeutung gewonnen. Die Anne-Frank-Realschule hat diese Entwicklung aktiv aufgegriffen und digitale sowie KI-gestützte Ansätze gezielt in die Fortbildung der Lehrkräfte und den Unterricht integriert. Ziel ist es, Lernprozesse zeitgemäß zu gestalten und Schülerinnen und Schüler kompetent auf eine zunehmend von KI und Digitalisierung geprägte Welt vorzubereiten.

Konkret profitieren die Lehrkräfte der Anne-Frank-Realschule von einem breiten Angebot an Online-Fortbildungen und praxiserprobten, datenschutzkonformen Tools der Plattform fobizz. Diese unterstützen bei Unterrichtsvorbereitung, Differenzierung und der Entwicklung moderner Lehr- und Lernformate, flexibel und alltagstauglich.

Mit der Auszeichnung als fobizz Schule 2025/26 wird das kontinuierliche Engagement der Schulleitung und des Kollegiums sichtbar, digitale Bildung strategisch weiterzuentwickeln und die Schule zukunftsfähig zu gestalten.

Über fobizz
Fobizz I 101skills GmbH ist die führende deutschsprachige Plattform für Weiterbildungen und Anbieter von KI & Tools für Lehrkräfte und Schulen. Dabei hat fobizz es sich zur Aufgabe gemacht, die Digitalisierung des Unterrichts voranzutreiben und Lehrkräfte in die Lage zu versetzen, ihren Schüler:innen Kenntnisse in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Medien und IT einfach und praxisnah zu vermitteln. Fobizz sieht sich in der Rolle des täglichen Begleiters von Lehrkräften, um sie in ihrem Unterrichtsalltag zu entlasten. Seit der Gründung im Jahr 2018 hat das fobizz Team um Dr. Diana Knodel bereits über 9.000 Schulen und über 650.000 Lehrkräfte im deutschsprachigen Raum zu aktuellen digitalen Themen und Künstlicher Intelligenz weitergebildet.

 

 

Erneute Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“ für die Anne‑Frank‑Realschule Laichingen

Heike Jo und Johannes Treß (c) Jan Potente
v.l.n.r. Juliane Meister (Wissensfabrik), Stefan Küpper (Südwestmetall), Heike Jo, Johannes Treß, Staatssekretärin Sandra Boser, Thomas Sattelberger (MINT Zukunft), Dr. Katharina Schäfer (SAP) (c) Jan Potente

Am Freitag, den 17.10.2025, wurde unsere Schule im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung bei SAP in St. Leon-Rot erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz und wird von bundesweiten Partnern der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ getragen.

115 Schulen in Baden-Württemberg wurden als „MINT-freundliche Schule“ prämiert. MINT ist eine Abkürzung, ein sogenanntes Initialwort, und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Studienfachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen. Die Auszeichnung dient als Anerkennung und Bestärkung dafür, dass wir an der Anne-Frank-Realschule in diesen wichtigen Bildungsfeldern praxisnah und zukunftsorientiert arbeiten.

Ein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften und Lernenden, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass unsere Schule auch in diesem Jahr wieder als MINT-freundlich rezertifiziert wurde. Wir freuen uns darauf, gemeinsam weiter daran zu arbeiten, MINT-Themen lebendig und spannend im Schulalltag zu verankern!

(F. Stufft)

Offizieller Bericht von Mint – Zukunft schaffen

Gesamtelternbeirat verabschiedet Katharina Pepela

Foto v.l.: Johannes Treß (Geschäftsführender SL), Romina Brumm (neue Vorsitzende), Katharina Pepela, Ramona Mühlhaupt (neue stellv. Vorsitzende)

Am 16. Januar 2025 fand an der Anne-Frank-Realschule die feierliche Verabschiedung von Katharina Pepela statt, die über einen Zeitraum von neun Jahren, von November 2015 bis Dezember 2024, im Gesamtelternbeirat der Laichinger Schulen tätig war. In dieser Zeit hat sie sich zwei Jahre als stellvertretende Vorsitzende und sieben Jahre als Vorsitzende eingebracht.

Pepela hat sich in ihrer Funktion mit großem Engagement für die Belange der Eltern und Schüler eingesetzt. Zu den grundlegenden Themen ihrer Arbeit gehörte die Miteinbeziehung der umliegenden Schulen, die Organisation von Elternberufsbörsen sowie die aktive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen rund um die Schulbusanbindung. Besonders hervorzuheben ist ihr Einsatz für die Schulentwicklung, insbesondere in Bezug auf den Neubau der Grundschule und der Gemeinschaftsschule.

Die Verabschiedung wurde von Johannes Treß, dem geschäftsführenden Schulleiter, sowie von Romina Brumm, der neuen Vorsitzenden, und Ramona Mühlhaupt, der neuen stellvertretenden Vorsitzenden, begleitet. In einer herzlichen Ansprache wurde Katharina Pepela für ihre wertvolle Arbeit, ihren Einsatz und positiven Impulse im Gesamtelternbeirat gedankt.

(F. Stufft)

Besuch aus dem Unterstützungszentrum der Bruderhaus Diakonie Laichingen

Am Freitag, 08.11.2024, bekam eine evangelische Religionsgruppe der Jahrgangsstufe 8 Besuch von Frau Lange, der Teamleitung des Unterstützungszentrums der Bruderhaus Diakonie in Laichingen.

Frau Lange berichtete von der Arbeit im Wohnheim und der tagesgestaltenden Hilfe im Laden „Haltestelle“. Die Angebote des Unterstützungszentrums Laichingen für Menschen mit psychischer Erkrankung umfassen einen Sozialdienst, Wohnangebote sowie Förder- und Tagesgruppen. Die zahlreichen Fragen der Schüler zum Tagesablauf der Bewohner, zur Ausbildung und Motivation der Mitarbeiter sowie den Kosten und Regeln beantwortete Frau Lange gerne.

Die Schüler erhielten an diesem Vormittag einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Bruderhaus Diakonie des Unterstützungszentrums und dankten Frau Lange für ihren Besuch.

Hier sind weitere Informationen zu finden:

Link zum Laden „Haltestelle“ in Laichingen

Link zum Unterstützungszentrum Laichingen

(F. Stufft)

Volleyballturnier der Anne-Frank-Realschule: Gemeinschaft und Erfolg

In der Jahnsporthalle fand kürzlich das Volleyballturnier unserer Schule statt, bei dem Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 ihr Können zeigten. Bei den Mädchen der Klassen 10 und 9 haben die Mannschaften vom Albert-Schweitzer-Gymnasium Laichingen gewonnen. Gewinner der Jungen Klassen 9 war die Karl-Spohn-Realschule Gerhausen und der Klassen 10 die Jungen der Anne-Frank-Realschule Laichingen.
Das Turnier, geprägt von Begeisterung und Fairplay, wurde von der Klasse 8c bewirtet, während die Klasse 10c organisatorische Aufgaben übernahm. Die Schulsanitäter waren einsatzbereit und kümmerten sich um wenige leichte Verletzungen.
Das Volleyballturnier war nicht nur sportlich erfolgreich, sondern auch ein Beweis für den Teamgeist der Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Realschule.

(Niki Schweizer)

Sammelaktion Briefmarken

Auch in diesem Jahr sammeln wir an der AFR wieder gebrauchte Briefmarken.
Mit wenig Aufwand Gutes zu tun, das ist das Motto.
Wir freuen uns wieder auf viele Briefmarken.  Der Erfolg des letzten Schuljahres ist bildlich festgehalten.

(N. Krehl)

Theaterworkshop der Streitschlichter

Der Häberle Fond hat diesen realen – in Präsenz stattgefundenen, lebendigen, exklusiven Workshop finanziert. Ein ganz herzliches Dankeschön. (Bild: U. Pfau)

Wer kennt die Geheimnisse des Friedens?
Wer hat den Trick für Harmonie und Verständnis?
Wie meistert man Stress und Schwierigkeiten?

Die Streitschlichter der Anne-Frank-Realschule stellen sich diesen brandaktuellen Fragen und gehen gemeinsam mit Schauspielerin und Theaterpädagogin Sonja Hilsenbek auf Heldenreise.
„Junge Helden des Friedens“ wollen sie werden. Dabei verwandelt sich der Musiksaal im Handumdrehen zur Theaterbühne und Friedenskompetenzen werden spielerisch trainiert. Die Schüler schlüpfen in unterschiedliche Rollen, meistern in verschiedenen Szenen Konflikte, schlichten Streit und finden in Improvisationen eigene Strategien für Respekt, Toleranz und Versöhnung.
Gibt es eine Alternative für den „Weg des Schwertes“, des Kampfes, der so oft Wunden hinterlässt? Immer mehr wird klar: Ein Held muss mutig sein, sein Herz öffnen und an das Gute glauben, damit eine friedliche Lösung ohne Kampf und Schwert entstehen kann.
Sie entdecken den „Weg des Herzens“, des Mitgefühls und des liebevollen Miteinanders. So gelingt es dem „Streber“ und der „Stimmungskanone“ in einer improvisierten Szene den Konflikt zwischen Schule und Freizeit, zwischen Lernen und miteinander Spass haben auf humorvolle Weise zu lösen und einen Kompromiss zu finden. Statt sich gegenseitig zu schwächen werden die wechselseitigen Stärken zu einem unschlagbaren Team: Bühne frei für die Schüler die sich gegenseitig beim Lernen unterstützen und dann ihren Erfolg gemeinsam feiern.

Nach drei intensiven Stunden auf der Klassenzimmerbühne gibt es wechselseitigen Applaus. Die StreitschlichterInnen bekommen von Sonja Hilsenbek anerkennendes Lob für ihre Arbeit und begeistert vom Theaterworkshop wird sie von den Schülern herzlich verabschiedet. Motiviert gehen die SchülerInnen nach Hause und überlegen sich schon, wie für die Anne-Frank-Realschule ein *Zeichen des Friedens* entstehen und dann etabliert werden kann.
Das Schulfest im Juli ist eine tolle Plattform diese gemeinsame Friedensgeste einzuführen.

(U. Pfau)

Nikolaus

Traditionell beuschte der Nikolaus in Begleitung von Knecht Rupprecht und Engeln am 6. Dezember die Klassen 5 und 6.
Mit einem schönen Gedicht und persönlichen Worten der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers sowie Lebkuchen wurden die Schülerinnen und Schüler überrascht.

Verabschiedung von Schulsekretärin Martha Frank

„Besonders wichtig waren mir die Begegnungen mit den Schülern. In all den Jahren habe ich viele Tränen getrocknet und Verbände angelegt.“ (Martha Frank in ihrer Dankesrede)

Time to say goodbye

Mit stehenden Ovationen geht eine Ära an der Anne-Frank-Realschule Laichingen zu Ende: Nach über zwanzig Jahren wurde Schulsekretärin Martha Frank unter Beisein von Familie und des gesamten Schulteams in den Ruhestand applaudiert.

Die Aufgaben in einem Schulsekretariat sind vielseitig, denn neben der großen Aufgabe der Schulverwaltung wird man laufend unterbrochen: Eine Schülerin fordert ein Pflaster ein, ein Lehrer braucht Hilfe beim Ausfüllen eines Antrags und plötzlich klingelt schon wieder das Telefon. Über zwanzig Jahre gehörte dies zum Alltag für Martha Frank. Und über zwanzig Jahre meisterte sie jede Anforderung souverän und stets freundlich mit einem Lächeln auf den Lippen. Frank verkörperte durch ihr langjährig aufgebautes Wissen und Netzwerk auf der Laichinger Alb so etwas wie das Herz der Schule: Wer nicht weiterwusste, suchte Martha Frank im Sekretariat auf. Die vielfältigen Aufgaben und Anforderungen waren ihr keine Last, sondern stets ein Anreiz, sich in neue Themen hineinzuknien und diese zum Wohle aller optimal zu erledigen. Manches von ihrer Arbeitsleistung bekamen aber nur wenige zu Gesicht: Wenn sich die Arbeit tummelte und wichtige Termine anstanden, dann verbrachte die Schulsekretärin auch Abende an der Schule und arbeitete auf und vor – dann ohne unterbrochen zu werden.

Schulleiter Johannes Treß würdigte in seiner Laudatio bei der Verabschiedungsfeier am vergangenen Mittwoch seine langjährige Schulsekretärin – geschmückt mit vielen lustigen Anekdoten: Beispielsweise blieb sie trotz der inzwischen vielfältigen Digitalisierung der Daten und Termine an der Schule ihrem Terminkalender bis zuletzt treu. So hätte sie selbst bei Stromausfall alle wichtigen Termine noch im Blick. Treß kam abschließend zum Fazit: „Nobody is perfect – but maybe Mrs Frank!“

Die Stadtverwaltung um Amtsleiter Stefan Binder und Personalrätin Cornelia Kohn unterstrichen in ihren Ansprachen Franks Engagement und ihre Verlässlichkeit. Großer Dank wurde auch von Seiten des Lehrerkollegiums und der Schüler in Vertretung der Schülersprecher zum Ausdruck gebracht.

Ihren Übergang hat Martha Frank akribisch vorbereitet. In den letzten Wochen konnte sie ihre Nachfolgerin Heike Felber selbst noch in die weitreichenden Aufgaben einarbeiten. Und sollte mal etwas nicht ganz klar sein, so kann man auf ihr eigen erstelltes Anne-Frank-Realschule-Sekretariats-Kompendium zurückgreifen. Der prall gefüllte Ordner deckt den Jahresablauf der Schule Monat für Monat nahezu komplett ab.

Herzlich willkommen ist Martha Frank auch weiterhin. Und eines ist sicher: Verbunden bleibt sie der Anne-Frank-Realschule nicht nur wegen der räumlichen Nähe auch weiterhin. Während die Schwiegertochter unterrichtet, besuchen ihre Enkel die Schule.

(Fabian Stufft)

Briefmarken sammeln für Kinder auf Nias

Die SchülerInnen und KollegInnen der Anne- Frank Realschule beteiligen sich seit 2020 an der Briefmarken- Sammelaktion der Franziskanerinnen von Reute.

Oft landen abgestempelte Briefmarken im Müll – und genau diese Breifmarken werden gesammelt.
Die Briefmarken, die bei den Franziskanerinnen ankommen, werden sortiert, abgepackt und an Briefmarkenhändler verkauft.
Der Erlös kommt den Babys und Kindern im Kinderdorf San Antonio auf der Insel Nias/ Indonesien zugute, indem Milchpulver besorgt wird.
In den Dörfern der Insel werden die Mädchen oft schon mit 14 oder 15 Jahren verheiratet. Eigentlich selber noch Kinder, sterben viele der jungen Mamas bei der Geburt ihres ersten Kindes. Durch die Briefmarken-Sammelaktion haben diese Kinder eine bessere Überlebenschance.

Halbjährlich werden die gesammelten Briefmarken der AFR an die Missionsprokur zugeschickt.
In  dem ersten Schulhalbjahr 2021/22 wurden schon 1240 Briefmarken gesammelt.
Um die Aktion so erfolgreich weiter zu führen, können jederzeit Briefmarken bei Frau Walk oder den ReligionslehrerInnen abgegeben werden.
Vielen Dank für die Mithilfe bei dieser Aktion 🙂

(Nicole Walk)