Vorlesewettbewerb

Laichinger Leseratten kämpfen um Stadtsieg

In der Stadtbücherei Laichingen fand am Montag der Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs statt. Die Veranstaltung ist eine bewusst eingeschobene Runde, die zeigen soll, dass Kinder aus allen Schulformen mit gleicher Begeisterung und auf hohem Niveau lesen können.

Unter der Schirmherrschaft der stellvertretenden Bürgermeisterin Gisela Steinestel traten die besten Vorleserinnen und Vorleser der sechsten Klassen aus der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule, der Anne-Frank-Realschule und dem Albert-Schweitzer-Gymnasium gegeneinander an. Qualifiziert hatten sie sich zuvor in Klassen- und Schulentscheiden.

Begleitet von Schulleitungen, Lehrkräften und mitfiebernden Mitschülern präsentierten die drei Teilnehmenden zunächst eine selbst gewählte Textstelle. Bewertet wurden Lesetechnik, Interpretation und Textverständnis durch eine dreiköpfige Jury – bestehend aus Gisela Steinestel, Friedemann Schlumberger vom Förderverein der Stadtbücherei sowie Daniela Züllinger von der Stadtbücherei.

Sophia Schmauder eröffnete den Wettbewerb mit einer lebendigen Passage aus „Kannawoniwasein!“ von Martin Muser, einem humorvollen Abenteuerroman. Es folgte Neea Bordon mit dem beliebten Jugendbuch „Die Schule der magischen Tiere“ von Margit Auer. Liam Ruopp stellte mit „Vorstadtkrokodile“ von Max von der Grün einen Klassiker der Kinderliteratur vor.

Nach einer kurzen Pause mussten alle drei ihr Lesetalent an einem unbekannten Text unter Beweis stellen. Vorgelesen wurde aus „Motte und die Metallfischer“ von Sanne Rooseboom. Anschließend zog sich die Jury zur Beratung zurück.

Die Entscheidung der Jury fiel denkbar knapp aus. Am Ende setzte sich Sophia Schmauder vom Albert-Schweitzer-Gymnasium durch. Mit ihrer sicheren Lesetechnik und ihrer ausdrucksstarken Interpretation überzeugte sie Jury und Publikum gleichermaßen und gewann den Stadtentscheid.

Stellvertretende Bürgermeisterin Gisela Steinestel zeigte sich bei der Siegerehrung zuversichtlich: Die Leistungen der Kinder machten ihr Hoffnung, was die Zukunft des Lesens angehe. Es sei ermutigend zu sehen, mit welcher Selbstverständlichkeit und Freude junge Menschen sich Büchern widmen.

Alle Teilnehmenden wurden für ihren Mut und ihr Engagement mit Urkunden und Kinogutscheinen ausgezeichnet. Zudem ermunterte die Jury die Kinder, die Angebote der Stadtbücherei weiterhin intensiv zu nutzen.

Artikel: Marion König, Leiterin der Stadtbücherei
Bilder: Johannes Treß

 

Besuch vom FranceMobil

Am 05.12.25 bekam die Anne-Frank-Realschule Besuch vom FranceMobil. Das Programm wird u.a. vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) koordiniert und vermittelt in spielerischen Aktivitäten die französische Sprache jenseits von Vorurteilen und Klischees.

Die Lektorin Pauline Nievollet ist eine französische Muttersprachlerin und ermöglichte den SchülerInnen einen interkulturellen Austausch mit einer französischsprachigen Person.
Jede Französischklasse nahm an einer FranceMobil-Animation teil und fand heraus, was sie bereits auf Französisch können und über das Land wissen. So stellten sich die Klassen auf Französisch vor und fanden in einem Spiel Ähnlichkeiten zwischen deutschen und französischen Wörtern. Außerdem wurde beispielsweise ein Puzzle zu den Regionen in Frankreich gelöst oder französische Hauptstädte aus einem Rapsong herausgehört.

Wir bedanken uns bei unserer Lektorin und freuen uns auf viele weitere Besuche des FranceMobils an unserer Schule.

(B. Graf)

Werbeplakat FranceMobil

Ausflug der fünften Klassen ins Theater Ulm

Am 2. Dezember besuchten alle fünften Klassen der Anne-Frank-Realschule gemeinsam mit ihren Deutsch- und Klassenlehrkräften das Theater Ulm. Auf dem Programm stand das Märchen „Der Zauberer von Oz“, das die Schüler mit einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Inszenierung begeisterte.

Die einstündige Aufführung bot spannende Momente, humorvolle Szenen und beeindruckende Bühnenbilder – ein Theatererlebnis, das alle in seinen Bann zog. Für die reibungslose Organisation der Theaterfahrt möchten wir uns herzlich bei Martina Iser bedanken.

Weitere Informationen zum Stück erhältst du unter:
https://www.theater-ulm.de/spielplan/stuecke/der-zauberer-von-oz

(F. Stufft)

Vorlesewettbewerb: Liam Ruopp ist Schulsieger der Anne-Frank-Realschule

 

Am Montag fand in der Laichinger Stadtbücherei der Schulentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs der Anne-Frank-Realschule statt. Büchereileiterin Marion König begrüßte die drei Klassensieger Luca Kraiß (6a), Nele Kirsamer (6b) und Liam Ruopp (6c), die ihr Können vor Jury und Publikum unter Beweis stellten.

In der ersten Runde präsentierten die Schüler jeweils eine vorbereitete Textstelle aus einem selbstgewählten Buch und lasen drei Minuten daraus vor. Nach einer kurzen Pause, in der sich Teilnehmende und Zuschauer mit weihnachtlichem Gebäck stärkten, folgte die zweite Runde mit einem unbekannten Text. Marion König hatte hierfür drei Adventsgeschichten aus Thilos „Das Weihnachtsgeheimnis von Laichingen“ ausgewählt.

Die Jury, bestehend aus den Deutschlehrkräften Sabine Lächler, Lisa Rieger und Fabian Stufft sowie Schulleiter Johannes Treß, hatte keine leichte Entscheidung zu treffen. Schließlich setzte sich Liam Ruopp durch: Er überzeugte sowohl mit seinem Vortrag aus „Die Vorstadtkrokodile“ als auch mit dem Fremdtext durch sehr flüssiges und ausdrucksstarkes Lesen.

Als Schulsieger wird Liam in den kommenden Tagen erneut in der Stadtbücherei antreten – diesmal gegen die Vorlesesieger der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule und des Albert-Schweitzer-Gymnasiums. Im Frühjahr folgt dann der Kreisentscheid in Ehingen. Wir drücken Liam dafür schon jetzt die Daumen!

(F. Stufft)

 

 

 

 

 

 

 

 

Spannender Ausflug zur Experimenta nach Heilbronn – Ein Tag voller Entdeckungen

Am Dienstag, den 22.07.2025, stand für die vier sechsten Klassen der Anne-Frank-Realschule ein ganz besonderer Tag auf dem Programm: ein Besuch der experimenta in Heilbronn, Deutschlands größtem Science Center. Früh am Morgen machten sich die Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften sowie je Klasse einer weiteren Begleitperson vom Bahnhof in Merklingen aus mit dem Zug auf den Weg.

Schon während der Zugfahrt herrschte große Vorfreude – und die wurde keineswegs enttäuscht. In Heilbronn angekommen, tauchten die Kinder in die faszinierende Welt der Naturwissenschaften und Technik ein. Die experimenta bot mit interaktiven Stationen, spannenden Experimenten und innovativen Ausstellungen für jeden etwas: Ob Wasserstrudel, Technik-Parcours oder optische Täuschungen – überall gab es etwas zu entdecken, auszuprobieren und zu staunen.

Die Begeisterung war spürbar: Die Schüler erkundeten neugierig die verschiedenen Ausstellungsbereiche, stellten Fragen, probierten selbst aus und staunten über viele neue Erkenntnisse.

Nach einem erlebnisreichen Tag traten die Klassen am späten Nachmittag zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken die Rückreise nach Merklingen an. Für alle Beteiligten war es ein unvergesslicher Tag – und wer weiß, vielleicht wurde bei dem ein oder anderen sogar das Interesse an einer naturwissenschaftlichen Karriere geweckt!

(F. Stufft)

Erfolgreiche Teilnahme am 60. Bundeswettbewerb von Jugend forscht

Luca, Max und Louis beim Bundeswettbewerb Jugend forscht 2025 in Hamburg, Pressefoto

Vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 fand in Hamburg der 60. Bundeswettbewerb von Jugend forscht statt. Von 10000 bundesweit angemeldeten Teilnehmern haben es 167 nach Hamburg geschafft. Darunter unsere drei Schüler Louis Heinrich (10d), Luca Mangold (10d) und Max Frank (7b). Sie haben sich durch den Sieg beim Landeswettbewerb im Bereich Arbeitswelt qualifiziert und durften so mit ihrem Projekt „Kleine Ferkelei“ Baden-Württemberg beim Bundeswettbewerb vertreten. Das Pateninstitut der Veranstaltung war die Helmut-Schmidt-Universität (Universität der Bundeswehr Hamburg).

Am Donnerstag ging es morgens um 5.00 Uhr los nach Hamburg. Vier unglaublich intensive Tage lagen vor den drei Jungforschern der Anne-Frank-Realschule. Nach Aufbau, mehreren Jury-Runden und Feedbackgespräch hatte am Samstag die Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich die 112 Forschungsprojekte der Finalrunde anzuschauen.

Am Samstagabend fand die Sonderpreisverleihung in der Helmut-Schmidt-Universität statt. An diesem Abend war in der Gruppe zu spüren, dass die Tage zuvor sehr lang, anstrengend und fordernd waren. Der Gewinn des Sonderpreises auf dem Gebiet „Technik“ der Friederichs Stiftung ließ aber alle Müdigkeit kurzzeitig abfallen. Drei strahlende Jungs waren auf der Bühne zu sehen. Dabei kam auch zur Sprache, dass Max der jüngste Teilnehmer des Bundesfinales ist.

Die Siegerehrung am Sonntag fand am Flughafen bei der Lufthansa Technik AG statt. Bei ihr war auch der Schirmherr von Jugend forscht, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, anwesend. In einer großen Wartungshalle durfte die Gruppe den Preis für den 2. Platz im Bereich Arbeitswelt entgegennehmen. Das ist ein unglaublicher Erfolg, zu dem wir alle ganz herzlich gratulieren. Wir sind sehr stolz auf diese grandiose Leistung.

Was macht die Kleine Ferkelei?

Damit Ferkel groß und stark werden, müssen sie in den ersten Lebenswochen mehrfach täglich mit einer Milchmischung aus Pulver und Wasser gefüttert werden. Das ist bei großen Gruppen von Ferkeln sehr zeit- und arbeitsintensiv. Zudem lässt sich das richtige Mischverhältnis per Hand oft nicht genau dosieren. Louis Heinrich, Luca Mangold und Max Frank entwickelten eine automatisierte Anlage für die Aufzucht von Ferkeln in der Landwirtschaft. Softwarebasiert optimiert diese das aufwendige Füttern. Eine mechanische und elektronische Steuerung mischt präzise die Milch aus Pulver und Wasser, bringt sie auf optimale Temperatur und dosiert sie automatisch. Die fertige Milch wird durch eine Pumpe in den Futtertrog transportiert, während ein mechanisches Reinigungssystem das Verkleben der Leitungen verhindert.

(M. Freund)

Spendenlauf der Anne-Frank-Realschule: 1513 Kilometer für den guten Zweck

Am vergangenen Dienstag herrschte im Westerlau reges Treiben: Bei bestem Laufwetter fand der alljährliche Spendenlauf der Anne-Frank-Realschule Laichingen statt. Organisiert von der Fachschaft Sport, gingen zahlreiche Schüler an den Start – unterstützt von einigen Lehrkräften, die sich ebenfalls die Laufschuhe schnürten.

Ziel der Veranstaltung war es, in 30 Minuten möglichst viele Runden zu laufen. Eine Runde umfasst dabei einen Kilometer. Im Vorfeld hatten sich die Teilnehmenden Sponsoren gesucht, die pro gelaufener Runde einen frei wählbaren Betrag spendeten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden beeindruckende 1513 Kilometer zurückgelegt – eine starke Gemeinschaftsleistung, die den sportlichen Ehrgeiz und das soziale Engagement der Schulgemeinschaft unter Beweis stellt.

Der Erlös des Spendenlaufs kommt einer Vielzahl wohltätiger Organisationen zugute. Unterstützt werden unter anderem:

  • Kinder des Himalaya – mit einer Spende für das Patenkind Nurboo Gyalson in Ladakh
  • OI Glasknochen Gesellschaft, Landesverband Baden-Württemberg
  • ASB Arbeiter-Samariter-Bund BW e.V., Region Alb & Stauferland (für die Jugendarbeit)
  • Hilfe für kranke Kinder – die Stiftung in der Uni-Kinderklinik Tübingen
  • Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V.
  • Palliativdienst für Kinder und Jugendliche Ulm/Ravensburg (PalliKJUR) / Deutsche PalliativStiftung
  • Oberlin Haus Ulm, speziell der Standort Laichingen

Die Anne-Frank-Realschule bedankt sich herzlich bei allen Läufern, Unterstützern, Sponsoren sowie dem Organisationsteam der Sportfachschaft. Gemeinsam wurde nicht nur eine beeindruckende sportliche Leistung erbracht, sondern auch ein wertvoller Beitrag für Menschen in schwierigen Lebenslagen geleistet.

Wir sind stolz auf unsere Schulgemeinschaft – gemeinsam bewegen wir etwas!

(N. Schweizer, F. Stufft)

 

Video vom Spendenlauf

Erfolg beim Landesfinale von „Jugend forscht“: Unsere Schüler glänzen in Heilbronn

Vom 3. bis 5. April 2025 verwandelte sich Heilbronn in das Zentrum für junge Forschertalente aus ganz Baden-Württemberg. Beim Landesfinale des renommierten Wettbewerbs „Jugend forscht“ traten kluge Köpfe des Landes gegeneinander an, um ihre innovativen Projekte zu präsentieren. Unsere Schule ist stolz darauf, mit Louis Heinrich (10d), Luca Mangold (10d) und Max Frank (7b) vertreten gewesen zu sein. Die drei konnten in der Kategorie Arbeitswelt mit ihrem Projekt „Kleine Ferkelei“ sensationell alle zehn Mitbewerber hinter sich lassen und den ersten Platz erreichen. In ihrem Projekt automatisieren die drei jungen Forscher die zeitaufwendige Fütterung von Ferkeln. Die Maschine dosiert Milchpulver und Wasser genau, bringt die Mischung auf die optimale Temperatur und gibt sie direkt an die Ferkel aus. Anschließend durchläuft die Maschine eine Spülung. Für die Steuerung der Maschine ist ein Arduino Uno im Einsatz. Auch eine App haben die Jugendlichen programmiert.

Ein spannendes Wochenende voller Entdeckungen

Die Veranstaltung begann mit dem Aufbau der Projekte, gefolgt von spannenden Workshops und einem Kennenlernabend. Am Freitag standen intensive Juryrunden auf dem Programm. Nachmittags hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, die Experimenta, Deutschlands größtes Science Center, zu besuchen und sich von den zahlreichen interaktiven Exponaten inspirieren zu lassen.

Am Samstag öffnete die Ausstellung ihre Türen für die Öffentlichkeit. Besucher konnten die beeindruckenden Projekte der jungen Forscher bestaunen und mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen. Der Höhepunkt des Wochenendes war die feierliche Preisverleihung, bei der unsere Schüler für ihre herausragende Leistung geehrt wurden.

Auf zu neuen Herausforderungen

Dank ihres Sieges werden Louis, Luca und Max unser Bundesland beim Bundesfinale in Hamburg vertreten, das vom 29. Mai bis 1. Juni stattfindet. Dort werden sie die Gelegenheit haben, sich mit den besten Nachwuchsforschern Deutschlands zu messen und ihre Fähigkeiten auf einer noch größeren Bühne unter Beweis zu stellen. Viel Zeit für die Vorbereitung wird die Gruppe leider nicht haben. Die letzte schriftliche Prüfung für Louis und Luca findet am Tag vor der Anreise nach Hamburg statt.

Zusätzlich zu ihrem Erfolg beim Landesfinale erhielten die drei Schüler eine exklusive Einladung zum Treffen der Nobelpreisträger am Bodensee. Diese einzigartige Gelegenheit ermöglicht es ihnen, mit einigen der brillantesten Wissenschaftler der Welt in Kontakt zu treten und wertvolle Einblicke in die Welt der Spitzenforschung zu gewinnen.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir sind unglaublich stolz auf Louis, Luca und Max und gratulieren ihnen herzlich zu ihrem Erfolg. Ihr tolles Ergebnis, ihre originellen Ideen und ihr wissenschaftlicher Enthusiasmus zeigen eindrucksvoll, was mit Leidenschaft und harter Arbeit erreicht werden kann. Wir drücken ihnen die Daumen für das Bundesfinale.

(M. Freund)

Der Mädchen-Technik-Tag bei der Firma Hannusch Industrieelektronik

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchten acht interessierte und motivierte Mädchen der Klassen 8 die Laichinger Firma Hannusch Industrieelektronik anlässlich des Mädchen-Technik-Tages.

Die Firma Hannusch wurde viele Jahre von der Firmeninhaberin selbst geführt und ausgebaut, heute wird sie von ihrem Sohn unterstützt. Es ist Frau Hannusch bis heute ein großes Anliegen, die unterschiedlichen Bereiche, die industrielle Elektronik abdeckt, vor allem Mädchen nahe zu bringen. Nicht, weil es sich um typische ‘Männerberufe‘ handelt, die auch von Mädchen entdeckt werden sollen, sondern da die Elektronik von Haus aus eigentlich eher für Frauen und Mädchen geeignet ist. So arbeiten auch in der Produktion an Lötstationen und hochmodernen Lötstraßen vor allem Frauen.

Frau Hannusch selbst führte die Schülerinnen durch die verschiedenen Abteilungen und beantwortete die Fragen der Mädchen. Danach brachte sie in einem Praxisteil den Mädchen das Löten bei und unterstützte sie beim Zusammenbau eines Werkstücks.

Die Schule bedankt sich bei Frau Hannusch für die gute Betreuung. Für die Teilnehmerinnen war der Vormittag sehr gewinnbringend!

(B. Bochtler)